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Pferde, unsere Freunde
Pferde, unsere Freunde leiden stumm, ach ist der Mensch doch manchmal dumm. Es spürt genau, wie Du den Schmerz, und das ist bestimmt kein Scherz.
Wir reiten ohne Sporen und Gerte, gewaltfrei ohne schmerzbringende Härte. Auch Ausbindezügel und Kandare sind tabu, denn wir stehen mit dem Pferd auf Du und Du.
Wir klagen an den Hochleistungssport, er bedeutet für das Pferd Qual und Mord. Er geht auf Kosten der gequälten Kreatur Und ist völlig wider die Natur.
Hat ein Pferd Dir treu gedient, wird an seinem Tode noch verdient, Es erleidet einen grausamen Transport Und wird gemordet an einem fremden Ort.
Dann kommt noch des Menschen Dank, wenn sein Pferd ist alt und krank. Zum Schlächter wird es dann gebracht Und wieder nur an Geld gedacht.
Doch wir lieben das Wesen Pferd Und schätzen seinen wahren Wert. Wir bringen es bei einem Gnadenhof unter Und dort läuft es wieder frei und munter.
Wir benötigen einen alternativen Reitstil Völlig gewaltfrei, das ist unser Ziel, wo Natur, Tier und Mensch eine Einheit sind und wahre Freundschaft zwischen Pferd und Mensch beginnt.
Wir reiten hinaus in die freie Natur, auf der schönen, graziösen Kreatur. Wir spüren den Wind und den Sonnenschein, was kann auf der Erde schöner sein.
Lieber Pferdefreund denke daran, dass man mit dem Pferd nicht spielen kann. Behandle das Pferd gut nach seiner Art Und Du hast ihm viel Schmerz und Leid erspart.
Beate Eiserlo
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